Oktoskop

Die Sendereihe, die schon 2007 mit dem Fernsehpreis der Erwachsenenbildung ausgezeichnet wurde, ist Kino & Diskurs in seiner schönsten Form. Statt Mainstream und Häppchen gibt’s cineastische Entdeckungen und ausführliche Gespräche mit FilmemacherInnen. Präsentiert werden vorwiegend Filme, die man abseits von Festivals kaum zu sehen bekommt. Ein Pflichttermin für alle, die wissen, dass Kino mehr ist. In der Oktothek sind aus rechtlichen Gründen nur die Gespräche mit den FilmemacherInnen verfügbar.

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Ein 50. Geburtstag ist oft Anlass um zurück zu schauen. Die US-amerikanische Filmemacherin Lynn Sachs tut das mit einem klaren, vollkommen unsentimentalen Blick. Ihr experimenteller Geburtstagsfilm Tip of my Tongue" wird dadurch weit mehr als das herkömmlich Portrait eines halben Jahrhunderts. An einem Ort und während eines Wochenendes gedreht, verschränken sich individuelle mit kollektiven Erinnerungen zu einem ebenso poetischen wie eminent politischen Film. Im Gespräch mit Lukas Maurer erzählt Lynn Sachs wie sie den Dreh Arbeit geplant hat, warum es ihr wichtig war, dass alles an einem einzigen Ort statt fand und wie sie dort Menschen von allen Kontinenten versammelte. Und die Stadt, die im Film vor allem als Sound präsent ist, macht sich auch während des Gesprächs bemerkbar: Denn Oktoskop-Kurator Lukas Maurer hat die Künstlerin in ihrem New Yorker Atelier getroffen.

Tip Of My Tongue

Ein 50. Geburtstag ist oft Anlass um zurück zu schauen. Die US-amerikanische Filmemacherin Lynn Sachs tut das mit einem klaren, vollkommen unsentimentalen Blick. Ihr experimenteller Geburtstagsfilm Tip of my Tongue" wird dadurch weit mehr als das herkömmlich Portrait eines halben Jahrhunderts. An einem Ort und während eines Wochenendes gedreht, verschränken sich individuelle mit kollektiven Erinnerungen zu einem ebenso poetischen wie eminent politischen Film. Im Gespräch mit Lukas Maurer erzählt Lynn Sachs wie sie den Dreh Arbeit geplant hat, warum es ihr wichtig war, dass alles an einem einzigen Ort statt fand und wie sie dort Menschen von allen Kontinenten versammelte. Und die Stadt, die im Film vor allem als Sound präsent ist, macht sich auch während des Gesprächs bemerkbar: Denn Oktoskop-Kurator Lukas Maurer hat die Künstlerin in ihrem New Yorker Atelier getroffen.

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Kontakt:oktoskop@okto.tv